CareLit Fachartikel

Kleben statt Schlucken -Opioid-Schmerzpflaster

BERTSCHE, T.; SCHIEK, S.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 12 bis 13

Dokument
148490
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
BERTSCHE, T.; SCHIEK, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Das sogenannte Schmerzpflaster ist pharmazeutisch betrachtet ein Transdermales Therapeutisches System (TTS): eine Arzneiform, die den Wirkstoff gleichmäßig über die Haut in den Blutkreislauf freisetzt. Schmerzpflaster mit Opioiden bieten zahlreiche Vorteile, besonders wenn eine perorale Einnahme des Wirkstoffes nicht (mehr) möglich ist. Selbst schwerste Schmerzen können gut behandelt werden. Damit ein Schmerzpflaster jedoch gut und sicher wirken kann, sind einige Besonderheiten bei der Handhabung zu beachten.

Schlagworte

HAUT LEBENSQUALITÄT ARZNEIMITTELAPPLIKATION BLUT BLUTZIRKULATION QUALITÄTSSICHERUNG SCHLUCKEN PATIENTEN BLUTKREISLAUF MENSCHEN TABLETTEN KAPSELN ERBRECHEN PERSONEN SCHMERZ RÜCKEN