CareLit Fachartikel

Den schmerzhaften Weg von Kindern und Jugendlichen lindern

STRATMANN, A.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 28 bis 31

Dokument
148496
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
STRATMANN, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Schmerzen sind so individuell wie das Kind oder die jugendliche Person selbst. Bei einer optimalen palliativen Betreuung werden die Symptome des Schmerzes erfragt, mittels einer Schmerz-Skala (verbal, visuell-analog oder numerisch; -* Beitrag Steudter, S. 14) erfasst und in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden des multidisziplinären Teams sowie dem Kind und seinen Eltern, bestmöglich gelindert. Mit Hilfe der Erkenntnisse der heutigen Schmerztherapie und eines kompetenten Palliativteams können Schmerzen, auch am Lebensende, so eingestellt werden, dass ein weitestge-hend schmerzfreies Sterben möglich ist.

Schlagworte

ELTERN KIND SCHMERZ THERAPIE ZUSAMMENARBEIT ANAMNESE PATIENTEN SCHMERZTHERAPIE GELENKE EMOTIONEN VERHALTEN KRANKHEIT DIAGNOSTIK TABLETTEN ANALGESIE METHADON