CareLit Fachartikel

Zu Hause angstfrei sterben

Krabbe, F.; Geck, M.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 2 · S. 20 bis 21

Dokument
148506
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Krabbe, F.; Geck, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen befürchten, an ihrem Lebensende unter starken Schmerzen zu leiden, an Schläuchen und Apparaten zu hängen und allein in der Klinik zu sterben. Die ambulante Palliativversorgung soll das verhindern: Eine gute medizinische und pflegerische Versorgung, einschließlich sozialer und seelsorgerischer Betreuung, ermöglicht schwerstkranken, sterbenden Menschen, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben, und lindert die Symptome des nahen Todes, wie etwa Schmerzen, Angst oder Atemnot.

Schlagworte

KRANKENHAUS FACHARZT MODELL BETREUUNG VERTRAG GESUNDHEIT MENSCHEN PATIENTEN ANGST REHABILITATION ES SICHERHEIT VERTRÄGE STÄDTE PRAXIS FORTBILDUNG