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Weibliche Genitalverstümmelunin Österreich: Tabuisierte Ausnahme oder Berufsalltag?

Jandl, V.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2014 · Heft 2 · S. 20 bis 22

Dokument
148516
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Jandl, V.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Weibliche Genitalverstümmelung stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung dar, die sich auch in europäischen Ländern wie Österreich findet. Hebammen spielen im Kampf gegen „Female Genital Mutilation (FGM) eine wichtige Rolle. Diese können sie nur mit genügend Wissen zum Thema adäquat umsetzen, denn: „Unser Wissen bestimmt unsere Möglichkeiten. (5, pp. 18). Doch wie steht es um das Wissen österreichischer Hebammen? Wie viele von ihnen kamen bereits mit betroffenen Frauen in Kontakt? Welche Erfahrungen haben österreichische Hebammen mit FGM gemacht und wieviel Bereitschaft besitzen sie, sich mit dem Thema zu bef…

Schlagworte

GENITALVERSTÜMMELUNG GEBURT HEBAMME DBFK SPONTANGEBURT PRÄVENTION ROLLE WISSEN FRAUEN FORTBILDUNG SEXUALITÄT SCHWANGERSCHAFT GESETZGEBUNG GENITALIEN WAHRSCHEINLICHKEIT GEBURTSVERLETZUNGEN