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Bedarfsplanung - quo vadis?

SUNDMACHER, L.; OZECOWSKI, S.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 60 bis 67

Dokument
148546
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
SUNDMACHER, L.; OZECOWSKI, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
60 bis 67
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Seit Jahren steht die ambulante Bedarfsplanung im Kreuzfeuer der Kritik seitens Politik, Wissenschaft und Selbstverwaltung. Vor diesem Hintergrund hat die schwarz-gelbe Bundesregierung im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes 2011 eine Reform der Bedarfsplanung angestoßen. Diese lässt erste Schritte in die richtige Richtung erkennen - doch mit der Eröffnung regionaler Gestaltungsspielräume stellt sich die Frage, welche Rolle den gesundheitspolitischen Prinzipien der Bedarfsgerechtigkeit und gleichwertigen Zugangschancen zur Versorgung zukommt.

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG PLANUNG BERLIN MORBIDITÄT REFORM SCHLESWIG-HOLSTEIN POLITIK WISSENSCHAFT BUNDESREGIERUNG ROLLE GESUNDHEITSWESEN MENSCHEN HAUSÄRZTE ANÄSTHESISTEN BEVÖLKERUNG STÄDTE