CareLit Fachartikel

Sturzprävention im Krankenhaus

Heinze, C.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2014 · Heft 3 · S. 25 bis 27

Dokument
148552
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Heinze, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
25 bis 27
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Stürze älterer Menschen haben oft einschneidende Folgen. Kommt es zu einem Knochenbruch, erholt sich etwa die Hälfte der Betroffenen nicht mehr vollständig, 20 Prozent versterben in den folgenden sechs Monaten. Doch auch vermeintlich folgenlose Stürze können zu erhöhter Sturzangst, reduzierter Aktivität und sozialem Rückzug führen. Unsere Autorin erläutert, wie Sturzrisiken im Krankenhaus systematisch minimiert werden können.

Schlagworte

STURZ KRANKENHAUS DEMENZ PATIENT PERSONAL PRÄVENTION MENSCHEN PATIENTEN TOD ES VERWIRRTHEIT SICHERHEIT FORTBEWEGUNG KOMMUNIKATION RISIKOFAKTOREN SCHWINDEL