CareLit Fachartikel

Initiative Substitutionstherapie

Stöver, H.; Schäjfer, D.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2014 · Heft 3 · S. 42 bis 43

Dokument
148557
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Stöver, H.; Schäjfer, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Trotz der Erfolge der Substitutionsbehandlung gibt es in Deutschland zunehmend Versorgungsengpässe insbesondere im kleinstädtischen und ländlichen Bereich. Es mangelt an Medizinerinnen, die bereit sind, sich diesem Indikationsgebiet zu widmen. Ein Grund dafür sind die rigiden gesetzlichen und kassenrechtlichen Rahmenbedingungen, wie etwa das in der Betäubungsmittel-Verschreibungs-verordnung (BtMVV) festgeschriebene Abstinenzparadigma, das nicht mehr den internationalen Behandlungsstandards entspricht. Nationale und internationale Studien verdeutlichen, dass eine Substitutionsbehandlung eine langfristige oder gar…

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE THERAPIE ZIEL TOD URTEIL BUNDESREGIERUNG VERZÖGERUNG DEUTSCHLAND EUROPA MENSCHEN HEROIN HIV-INFEKTIONEN VERHALTEN DRUCK PRAXIS PATIENTEN