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Verfügen und bevollmächtigen

SILBERZAHN-JANDT, G.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 3 · S. 18 bis 19

Dokument
148630
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
SILBERZAHN-JANDT, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Das Lebensende autonom selber zu bestimmen und gestalten zu können, das ist das Konzept der Patientenverfügung. Wie aber sieht die Realität aus - und ist nicht die Grundidee an sich bereits ein unlösbares, nicht meisterbares Unterfangen? Braucht es dazu nicht etwas anderes als dieses Papier: nämlich vor allem gute, vertrauensvolle Wegbcglei-ter, die in Situationen für die nicht mehr entscheidungsoder kommunikationsfähige Person entscheiden? Daher sind im Vorfeld ausreichende unbefangene Gespräche über das Sterben notwendiger als das Verfassen eines Papiers. Spielt man mit dem Begriff Patientenverfügung, so tritt…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG STERBEN PRAEVENTION PFLEGEPERSONAL KRANKHEIT SPEZIALMATRATZE PATIENTENVERFÜGUNGEN PAPIER ARBEIT ROLLE SPRACHE MEDIZIN ES GESELLSCHAFTEN PRAXIS MENSCHEN