CareLit Fachartikel

Vorsorge für das Lebensende

DOMENICO BORASIO, G.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 3 · S. 20 bis 23

Dokument
148631
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
DOMENICO BORASIO, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung können helfen, schon beizeiten die letzten Dinge zu regeln. Wird jemand bestimmt, der im Zweifelsfall dazu berechtigt ist, Entscheidungen zu treffen, so sollte das immer eine Vertrauensperson sein. Und bei der Patientenverfügung sind vorhergehende Gespräche oft noch wichtiger als das Schriftstück selbst.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENTENVERFUEGUNG LEBEN ENTSCHEIDUNG HAUSARZT AUFGABENSTELLUNG ELEMENTE PRAXIS DEUTSCHLAND SCHWEIZ DEMENZ MENSCHEN ES HAND VERTRAUEN PERSÖNLICHKEIT