CareLit Fachartikel

Hilfen zur informierten Entscheidung

KAUSCH, H.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 3 · S. 36 bis 38

Dokument
148636
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
KAUSCH, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Damit Betroffene die eigenen Autonomieansprüche in einer Patientenverfügung realisieren können, müssen sie sich erst einmal Klarheit über ihre Wünsche, Vorstellungen und Werthaltungen verschaffen. Allein ist das oft schwierig. Eine gute Beratung unterstützt die Menschen bei der Selbsterkundung und Entscheidungsfindung, ohne dabei suggestiv zu sein.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG BERATUNG ENTSCHEIDUNG KRANKHEIT GESPRÄCH KOMMUNIKATION MENSCHEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PHILOSOPHIE PATIENTENVERFÜGUNGEN ZEIT PERSONEN GESUNDHEIT PRAXIS FORMULARE ORIENTIERUNG