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Blut muss fließenGrenzen der Laborzentralisierung

Gruber, R. Prof. Dr. med; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 3 · S. 51-54

Dokument
148680
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Gruber, R. Prof. Dr. med;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
51-54
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

10.000 bis 13.000 Blutröhrchen werden tagtäglich im größten Labor in Mittelfranken antransportiert und 35.000 bis 50.000 Laborparameter daraus analysiert. Aus bis zu 200 km Entfernung werden am Vormittag die Proben von 1000 Ärzten und Kliniken eingesammelt. Über 90 % der Ergebnisse werden noch am selben Tag fertig und meist per Fax oder gesicherter Internetverbindung an den Einsender zurückübermittelt Damit werden in diesem einen Zentrallabor wahrscheinlich mehr Analysen durchgeführt, als an allen anderen Laboren in Arztpraxen und Kliniken im Einzugsbereich. Wie ist es zu dieser starken Zentralisierung gekommen?…

Schlagworte

LABOR MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM ENTWICKLUNG BLUT HAND KRANKENHAUS DEUTSCHLAND SCHWEIZ ARZTPRAXEN SICHERHEIT SICHERHEITSMASSNAHMEN PRAXIS ES ZULASSUNG METHODIK PATIENTEN