CareLit Fachartikel

Der Effekt von rhythmisch-auditorischer Stimulation auf das Gehen bei Parkinson Patienten - applizierte Frequenzen und Langzeiteffekte

Kacsir, A. P.; Braun, T.; Pinter, M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2014 · Heft 2 · S. 5-16

Dokument
148791
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Kacsir, A. P.; Braun, T.; Pinter, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
5-16
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die rhythmisch-auditorische Stimulation (RAS) hat tiefgreifende Wirkungen auf das motorische System von Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom (iPS), wie physiologische Untersuchungen zeigen konnten. Der Wirkmechanismus scheint sich hierbei über verschiedene Pfade im Gehirn sowie auf Rückenmarksebene abzuspielen. Eine Vielzahl klinischer Studien untersuchte daher die therapeutische Wirksamkeit von Rhythmus und Musik auf das Gehen von Patienten mit iPS. .

Schlagworte

STUDIE REHABILITATION NEUROLOGIE TRAINING ZEIT TEST AINS PATIENTEN MUSIK DATENBANKEN REGISTER ES SYNDROM GANG MEDIZIN NEUROWISSENSCHAFTEN