CareLit Fachartikel

Postoperative kognitive Dysfunktion

Rundshagen, I.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 2 · S. 119 bis 125

Dokument
148802
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rundshagen, I.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
119 bis 125
Erschienen: 2014-02-21 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

POCD ist vorwiegend eine transiente Störung. Die Diagnose wird mit psychometrischen Tests präund postoperativ verifiziert. Die Genese für POCD ist multifaktoriell. Der immunologischen Antwort auf einen operativen Eingriff kommt wahrscheinlich eine Triggerfunktion zu. Alter, zerebrale, kardiale sowie vaskuläre Vorerkrankungen, Alkoholabusus, niedriger Ausbildungsstand sowie Komplikationen intraoder postoperativ erhöhen das Risiko für POCD. Mehrere randomisierte kontrollierte Studien weisen darauf hin, dass das Anästhesieverfahren nicht ursächlich für eine prolongierte kognitive Leistungsminderung ist. POCD ist as…

Schlagworte

RISIKO ALTER ENTWICKLUNG NARKOSE THERAPIE LEISTUNGSEINSCHRÄNKUNG PATIENTEN AUSBILDUNGSSTAND REKONVALESZENZ MORTALITÄT DEMENZ INZIDENZ GEMEINSCHAFTSPRAXIS ALTERSGRUPPEN MEDIZIN PUBMED