CareLit Fachartikel
Bienenwachs - hüllende Wärmeanwendung
Huber, C.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2014 · Heft 3 · S. 89 bis 90
Dokument
148923
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Honigbienen synthetisieren in ihrem Körper aus verschiedenen Zuckerarten das angenehm duftende Bienenwachs (Ceres flava). In den acht paarig angelegten Wachsdrüsen des Hinterleibes werden die zarten, weißen Wachsplättchen produziert und zwischen den Bauchschuppen aus den Wachstaschen herausgeschoben. Durch die in den Bienenstock eingetragenen Blütenpollen und dem Propolis erhält das Bienenwachs bei der Weiterverarbeitung die gelbliche Farbe.
Schlagworte
WIRKUNG
BRONCHITIS
THERAPIE
KINDERKRANKENSCHWESTER
WICKEL
ZEIT
PROPOLIS
FARBE
HONIG
POLLEN
INSEKTEN
MENSCHEN
LICHT
HUSTEN
MAMILLEN
HAUT