CareLit Fachartikel

Planen ohne Grenzen

Müller, O.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 3 · S. 36-39

Dokument
148983
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Müller, O.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
36-39
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Damit Patienten weiterhin Ärzte in erreichbarer Nähe finden, hat der Gesetzgeber die Bedarfsplanung reformiert Jüngste Neuerung: Länder, Kliniken und Patientenvertreter dürfen mitmischen. In gemeinsamen Landesgremien arbeiten sie zusammen mit Ärzten und Krankenkassen an Fragen der sektorenübergreifenden Versorgung und der Praxisverteilung. Lieber in einer Großstadt leben, mit reichhaltigem Kulturangebot oder auf dem Land in guter Luft und mit viel Platz für die Kinder? Wo ein Arzt seine Praxis eröffnet, richtet sich nicht nur nach seinen persönlichen Prioritäten. Ärzte, die gesetzlich versicherte Patienten ambul…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG BADEN-WÜRTTEMBERG GESUNDHEIT BERLIN BUNDESLÄNDER EINRICHTUNG PATIENTEN LUFT PRAXIS ZULASSUNG MENSCHEN ZEIT KRANKENHÄUSER ORGANISATIONEN VERTRÄGE ARBEIT