CareLit Fachartikel

Regeln für den Arznei-Regress

Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 3 · S. 42-43

Dokument
148984
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
42-43
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Haben Vertragsärzte Medikamente verordnet, die nach den Arzneimittel-Richtlinien nicht zur Behandlung einer Erkrankung zugelassen sind, müssen sie der Kasse die Kosten zurückzahlen. Einen Ermessensspielraum bei der Regresshöhe kann es nicht geben. Dies hat das Bundessozialgericht entschieden. In dem Fall ging es um die Frage, ob ein im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsprüfung vorgenommener Arzneimittelregress gegenüber einer ärztlichen Gemeinschaftspraxis zulässig war. Die Ärzte hatten bei einer gesetzlich krankenversicherten Patientin eine chronische idiopathische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) diagnosti…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE URTEIL KRANKHEIT KOSTEN WIRTSCHAFTLICHKEIT GESUNDHEITSWESEN GEMEINSCHAFTSPRAXIS EXTREMITÄTEN HÖHE WISSENSCHAFT KONSENS LEVONORGESTREL BEURTEILUNG DIAGNOSTIK GENERIKA