CareLit Fachartikel

PEPP: Statt sektorübergreifender Versorgung ein insuffizientes Abrechnungssystem

Munk, I.; · Public Health Forum, Berlin · 2014 · Heft 3 · S. 42-44

Dokument
149010
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Munk, I.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
42-44
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Seit dem 1. 1. 2013 ist das neue Entgeltgesetz in Kraft, das den Abrechnungsmodus der stationären und teilstationären Leistungen von Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik neu regelt. In Zeiten der Ökonomisierung sind Abrechnungssysteme immer auch Anreizund Steuerungssysteme, die maßgeblich über Angebote und Gestaltung, letztendlich auch über Stärken und Schwächen eines Versorgungssystems mitbestimmen. Die Abkopplung der Krankenhausfinanzierung von der auch gesetzlich festgelegten Aufgabe der Daseinsvorsorge für Bürgerinnen und Bürger hat bereits im DRG-Bereich zu deutlichen, sehr umstrittene…

Schlagworte

PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK PSYCHOTHERAPIE PUBLIC HEALTH KRANKE KRANKENHAUS GESUNDHEIT ARBEIT PATIENTEN SCHIZOPHRENIE BETTEN EUTHANASIE AUFMERKSAMKEIT POLITIK MENSCHENRECHTE ZEIT