CareLit Fachartikel

Autonomere Therapieplanung kann Wartezeiten abbauen

Muitmeier, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 3 · S. 364 bis 366

Dokument
149055
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Muitmeier, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
364 bis 366
Erschienen: 2014-03-14 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Psychische Erkrankungen fuhren zu einer reduzierten Leistungsfähigkeit, eingeschränkter Lebensqualität und erhöhter Sterblichkeit. Damit verbunden sind vermehrte Fehlzeiten im Beruf, ein frühes Ausscheiden aus dem Berufsleben und höhere Krankheitskosten (1-5). Das Robert-Koch-Institut schätzt in seiner Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland, dass etwa 33 Prozent der Bevölkerung innerhalb eines Jahres von mindestens einer psychischen Störung betroffen sind (6). Am häufigsten sind Angststörungen, Alkoholmissbrauch und -abhängigkeiten sowie Depressionen.

Schlagworte

PSYCHOTHERAPIE THERAPIE VERHALTENSTHERAPIE ZEIT REFORM BEDARFSPLANUNG LEBENSQUALITÄT FEHLZEITEN GESUNDHEIT ERWACHSENER DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG ANGSTSTÖRUNGEN PRAXIS PATIENTEN LANGZEITBEHANDLUNG