CareLit Fachartikel

Hautveränderungen nach Organtransplantation

Stockfleth, E.; Neuhaus, P.; Hetzer, R.; Frei, U.; Arnold, R.; Ulrich, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 3 · S. 188 bis 194

Dokument
149060
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Stockfleth, E.; Neuhaus, P.; Hetzer, R.; Frei, U.; Arnold, R.; Ulrich, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
188 bis 194
Erschienen: 2014-03-14 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Das Patientenalter bei der Transplantation, helle Hauttypen, vorherige und fortlaufende Sonnenexposition sowie Art und Dauer der Immunsuppression sind wesentliche Risikofaktoren für die Hauttumorentstehung, Plat-tenepithelkarzinome (PEC) sind die häufigsten Hauttumoren bei Immunsuppri-mierten. Darüber hinaus lösen auch das Humane Herpesvirus 8 und das Mer-kelzell-Polyomavirus gehäuft Neoplasien aus. Die chirurgische Entfernung ist die Methode der Wahl. Bei warzenartigen (aktinischen) Keratosen ist das Risiko, im gleichen Hautareal ein PEC zu entwickeln, stark erhöht (Ddds Ratio = 18,36; 95-%-Konfidenzintervall:…

Schlagworte

EVALUATION TRANSPLANTATION THERAPIE MANAGEMENT KRANKENHAUS HAUT ORGANTRANSPLANTATION INZIDENZ HAUTTUMOREN IMMUNSUPPRESSION PUBMED RISIKOFAKTOREN ACITRETIN LICHTSCHUTZFAKTOR MORBIDITÄT BERLIN