CareLit Fachartikel
INKONTINENZ ERFORDERT BESONDERE HAUTPFLEGE
Blume-Peytavi, U.; Kottner, J.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2014 · Heft 4 · S. 344 bis 348
Dokument
149112
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Inkontinenzassoziierte Dermatitis. Stuhlund/oder Harninkontinenz können zu Hautschädigungen führen, die klassischerweise mit Rötung, Mazeration und Schmerzen einhergehen. Bekannt ist dieses Phänomen als Inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD). Der folgende Beitrag zeigt auf, wie die IAD entsteht und wie sie diagnostiziert und behandelt werden kann. Gerade die Prävention spielt eine entscheidende Rolle. Pflegerische Interventionen können wirkungsvoll dazu beitragen, das lAD-Risiko zu senken.
Schlagworte
DEKUBITUS
HAUT
MOBILIAR
URIN
THERAPIE
HAUTPFLEGE
DERMATITIS
HARNINKONTINENZ
ROLLE
ES
ALTERSGRUPPEN
FEUCHTIGKEIT
ZELLEN
MENSCHEN
EPIDERMIS
ZEIT