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INKONTINENZ ERFORDERT BESONDERE HAUTPFLEGE

Blume-Peytavi, U.; Kottner, J.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2014 · Heft 4 · S. 344 bis 348

Dokument
149112
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Blume-Peytavi, U.; Kottner, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
344 bis 348
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Inkontinenzassoziierte Dermatitis. Stuhlund/oder Harninkontinenz können zu Hautschädigungen führen, die klassischerweise mit Rötung, Mazeration und Schmerzen einhergehen. Bekannt ist dieses Phänomen als Inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD). Der folgende Beitrag zeigt auf, wie die IAD entsteht und wie sie diagnostiziert und behandelt werden kann. Gerade die Prävention spielt eine entscheidende Rolle. Pflegerische Interventionen können wirkungsvoll dazu beitragen, das lAD-Risiko zu senken.

Schlagworte

DEKUBITUS HAUT MOBILIAR URIN THERAPIE HAUTPFLEGE DERMATITIS HARNINKONTINENZ ROLLE ES ALTERSGRUPPEN FEUCHTIGKEIT ZELLEN MENSCHEN EPIDERMIS ZEIT