CareLit Fachartikel

Eine optimale Auslastung mit weniger Betten

Loher, M.; Kunz, B.; · Competence, Zürich · 2014 · Heft 4 · S. 28 bis 29

Dokument
149183
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Loher, M.; Kunz, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 78
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Im Zeitraum von 1992 bis 2011 ist die Zahl der Spitalbetten im Akutbereich in der Schweiz um 45 % gesunken und die Hospitalisierungen sind um 18 % gestiegen. Gründe dafür sind eine sinkende Verweildauer der Patienten und die Verlagerung von Behandlungen aus dem stationären in den ambulanten Bereich. Für die Spitalleitung eines Kantonsspitals lag die Frage nahe, zu untersuchen, ob der Bettenbestand und die Zuteilung der Betten zu den einzelnen Kliniken die Bedürfnisse noch optimal abdeckt. Weiter sollte untersucht werden, mit welchen Stationsmodellen

Schlagworte

KRANKENHAUS KOSTEN VERWEILDAUER BETTENBEDARF STATION GESETZ AINS BETTEN SCHWEIZ PATIENTEN GESCHLECHT BETTENBELEGUNG PRAXIS WAHRSCHEINLICHKEIT RISIKO Competence