ZOP empfiehlt 19 Bewegungskonzepte
Care konkret, Hannover · 2014 · Heft 3 · S. 4
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn die Bewegungsfähigkeit und die Mobilität von Pflegebedürftigen beeinträchtigt sind, stellt das einen hohen Risikofaktor für diese Personengruppe dar. Wer sich wenig bewegt ist eher gefährdet zu stürzen, Dekubitus zu bekommen, Gelenkkontrakturen oder Stuhlund Urininkontinenz. Auch das psychische Wohlbefinden leidet bei denen, die sich nicht ohne Hilfe sicher bewegen können: Wer auf Unterstützung angewiesen ist, fühlt sich abhängig, eingeschränkt und hat ein geringeres Selbstwertgefühl. „Schon wenn es gelänge, Alltagskompetenzen möglichst weitgehend zu erhalten und einen vorschnellen Abbau dieser Fähigkeiten…