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Schaefer, F.; Brandstädter, M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 3 · S. 278 bis 280

Dokument
149218
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Schaefer, F.; Brandstädter, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
278 bis 280
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Menge der Patienten ist eben eine Teilmenge der Kunden, jeder Patient ist Kunde, aber nicht jeder Kunde ein Patient. Damit gilt: Natürlich kann man einen Patienten im em-pathischen und fürsorglichen Sinne als Patienten behandeln und zugleich als Kunden. Man könnte demnach sogar behaupten, Letzteres sei Voraussetzung für Ersteres. Wer aber diese simple Gleichung aus ideologischen Vorbehalten insgesamt von sich weist, verkennt das Potenzial, welches ein Vertrieb, Strukturen einer Distributionspolitik oder gar eine umfassende Absatzstrategie für jede Institution bereithalten: für das Unternehmen, seine Leistung…

Schlagworte

KUNDE PATIENT KRANKENHAUS INSTITUTION ORGANISATION MARKETING PATIENTEN ES KRANKENHÄUSER NOTFÄLLE BROSCHÜREN PRAXIS NAMEN FEEDBACK ZEIT DATENBANKEN