Reden hilft
Schaefer, F.; Brandstädter, M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 3 · S. 278 bis 280
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Menge der Patienten ist eben eine Teilmenge der Kunden, jeder Patient ist Kunde, aber nicht jeder Kunde ein Patient. Damit gilt: Natürlich kann man einen Patienten im em-pathischen und fürsorglichen Sinne als Patienten behandeln und zugleich als Kunden. Man könnte demnach sogar behaupten, Letzteres sei Voraussetzung für Ersteres. Wer aber diese simple Gleichung aus ideologischen Vorbehalten insgesamt von sich weist, verkennt das Potenzial, welches ein Vertrieb, Strukturen einer Distributionspolitik oder gar eine umfassende Absatzstrategie für jede Institution bereithalten: für das Unternehmen, seine Leistung…