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Chelidonium majus in der Therapie prämaligner Hautveränderungen

Riede, I. Dr.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 3 · S. 60-63

Dokument
149242
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Riede, I. Dr.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
60-63
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Das Schöllkraut, Chelidonium majus L., wird auch Warzenkraut genannt. Nomen est omen, dies deutet darauf hin, dass schon seit jeher der orangefarbene Milchsaft als Warzenmittel verwendet wurde. Wer kennt diese Warzenbehandlung nicht: täglich einmal etwas Milchsaft auf die Warze auftragen und trocknen lassen. Die Warzen werden braun und schwarz und lassen sich nach einigen Tagen problemlos abheben. Nur krankes Gewebe wird von dem Saft angegriffen, die gesunden Zellen werden nicht braun, und nach dem Abheben der Warzen hat sich bereits eine saubere Narbe darunter gebildet. Allerdings kann es zu Rötungen während de…

Schlagworte

THERAPIE WIRKUNG PFLANZE HAUT HEPATITIS RISIKO AINS CHELIDONIUM WARZEN GEWEBE ZELLEN NARBE ES BLÜTEN SAMEN EUROPA