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Mental health in den USA - Dramatische Unterversorgung

Schmitt-Sausen, N.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 3 · S. 16-17

Dokument
149251
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Schmitt-Sausen, N.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
16-17
Erschienen: 2014-03-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Fast 60 Prozent der US-Amerikaner mit mentalen Problemen bekommen nicht die Behandlung, die sie benötigen. Besonders dramatisch sind die Defizite in der Kinderund Jugendpsychiatrie. Experten sprechen von „der größten Gesundheitskrise, mit der die Nation konfrontiert ist. Die USA brauchten ein weiteres Drama, um wachgerüttelt zu werden. Bei einem Amoklauf an einer Grundschule im US-amerikanischen Bundesstaat Connecticut tötete ein ehemaliger Schüler (20) im vergangenen Winter 26 Menschen, 20 davon waren Kinder. Der Schütze litt am Asperger Syndrom und hatte massive mentale Probleme. Seitdem bewegt sich die Debatt…

Schlagworte

USA THERAPIE POLITIK SCHÜLER BETREUUNG BEWUSSTSEIN JUGENDPSYCHIATRIE DRAMA CONNECTICUT MENSCHEN SYNDROM WASHINGTON KRANKENHÄUSER PATIENTEN SOZIALARBEITER DEPRESSION