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Clostridium difficile Infektion

Allerberger, F.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 3 · S. 20-29

Dokument
149252
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Allerberger, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
20-29
Erschienen: 2014-03-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Drei Monate nach dem Absetzen einer antibiotischen Therapie ist das Risiko für eine Clostridium difficile-Infektion noch immer um den Faktor 3 erhöht. Rund ein Viertel aller Clostridium difficile-lnfektionen wird darüber hinaus nicht diagnostiziert. Besonders Cephalosporine der dritten Generation sowie Fluorchinoione stellen ein Risiko für die Entwicklung von Clostridium difficile-lnfektionen dar. Die Clostridium difficile-lnfektion (CDI) ist eine Hauptursache für Antibiotikaassoziierte Diarrhöe - sowohl in Gesundheitseinrichtungen der stationären Versorgung als auch im niedergelassenen Bereich. Patienten haben…

Schlagworte

THERAPIE INFEKTION RISIKO VERGLEICH MOBILIAR REZIDIV CLOSTRIDIUM CEPHALOSPORINE GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN PATIENTEN INZIDENZ NEISSERIA LICHT SPOREN PERSONEN NORDAMERIKA