CareLit Fachartikel

Hyperemesis - eine üble Geschichte

Thomas, H.; Quell-Liedke, S.; · Heilberufe · 2014 · Heft 4 · S. 12 bis 15

Dokument
149391
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Thomas, H.; Quell-Liedke, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Zu den Ursachen gibt es wenige gute Studien, die sich zum Teil auch widersprechen. Eine prospektive Studie stellte fest, dass Erstgebärende, Schwangere mit schlechterem soziökonomischem Hintergrund, jüngere Frauen und Nichtraucherinnen stärker gefährdet sind, unter Übelkeit und Erbrechen zu leiden. Die Hyperemesis tritt häufiger bei Frauen mit Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion oder gastrointestinalen Störungen auf und auch bei Frauen mit psychischen Störungen oder vorausgegangener Blasenmole in der Anamnese.

Schlagworte

ERBRECHEN THERAPIE SCHWANGERSCHAFT NAHRUNGSMITTEL ANTIEMETIKA BLUT GESCHICHTE ZEIT GEWICHTSVERLUST DURST KÖRPERTEMPERATUR URIN FRAUEN BLASENMOLE HEILBERUFE ROLLE