CareLit Fachartikel

Bezugspflege mit Hilfe Betroffener weiterentwickeln

indermaur, E.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2014 · Heft 4 · S. 84 bis 85

Dokument
149475
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
indermaur, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
84 bis 85
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Viele Fachpersonen und Einrichtungen bemühen sich seit einiger Zeit um eine recoveryorientierte Arbeitsweise. Woran sie sich dabei orientieren ist höchst individuell. In der Fachliteratur wird immer wieder auf die Wichtigkeit einer re-coveryorientierten Haltung hingewiesen1. Diese ist zweifellos die Grundlage für eine recoveryorientierte Arbeitsweise. Neben dem „Wie ist aber auch das „Was von großer Bedeutung. Um Recovery zu fördern ist es zunächst sinnvoll, den Begriff Recovery mit Bedeutung zu füllen. Da nach wie vor verschiedene Definitionen für Recovery bestehen, wurden 2011 die CHIME-Prinzipien entwickelt2.

Schlagworte

FRAGEBOGEN IDENTITÄT INTERNATIONAL INTERNET ARBEITSGRUPPE EVALUATION PRAXIS MENSCHEN ZEIT HOFFNUNG ARBEIT LONDON ES FEEDBACK SPRACHE WISSEN