CareLit Fachartikel

Erfahrungen von Angehörigen, die während der kardiopulmonalen Reanimation oder während invasiver Prozeduren in lebensbedrohlichen Situationen an der Seite ihres Nächsten anwesend…

Senn, B.; · Pflege, Bern · 2014 · Heft 4 · S. 93 bis 104

Dokument
149493
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Senn, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
93 bis 104
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Bei schwer verletzten oder schwer erkrankten Menschen müssen häufig lebensrettende Maßnahmen wie kar-diopulmonale Reanimationen (CPR) oder invasive Prozeduren (IP), beispielsweise endotracheale Intubationen oder Einlagen von verschiedenen Kathetern, durchgeführt werden (Meyers, Eichhorn, Guzzetta, Clark, Klein, Taliaferro & Calvin, 2000). Unter Reanimation (engt resuscitation) werden in der englischen Fachliteratur häufig CPR und IP verstanden, d.h. Maßnahmen, die dazu verhelfen, einen lebensbedrohlichen Zustand zu beseitigen. Für die Anwesenheit von Angehörigen während CPR oder IP werden in der internationalen…

Schlagworte

KRANKENHAUS ANGEHÖRIGE FAMILIE REANIMATION STUDIE FORSCHUNGSBERICHT AINS INTERVIEWS VERTRAUEN ANGST ES MENSCHEN LITERATUR ARBEIT PATIENTEN OMAN