CareLit Fachartikel

8O Prozent sind Anamnese

Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 3 · S. 36 bis 38

Dokument
149501
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2014-03-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Schwindeldiagnostik ist zu 70 bis 80 Prozent Anamnese, der Rest setzt sich aus klinischem Befund und detaillierter Diagnostik zusammen. Sehr viel lässt sich aber bereits aus der Anamnese beurteilen, zeigt sich Univ. Prof. Gerald Wiest, Leiter der neurologischen Schwindelambulanz am Wiener AKH überzeugt. „Man muss als Neurologe auch pe-riphere Ursachen erkennen können, um zentrale sicher auszuschließen, betont Wiest die Wichtigkeit des interdisziplinären Denkens und der Zusammenarbeit.

Schlagworte

PATIENT ANAMNESE DIAGNOSTIK MIGRÄNE MOBILITAET ALTER SCHWINDEL PATIENTEN NEUROLOGEN HYPERTONIE ARRHYTHMIEN VORHOFFLIMMERN ES SCHLAF MENSCHEN OHR