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Eine ganz eigene Handlungsweise

Hanke, R. M.; Bickhardt, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 4 · S. 484 bis 486

Dokument
149555
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hanke, R. M.; Bickhardt, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
484 bis 486
Erschienen: 2014-04-04 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Mensch ist zutiefst von jeder Form einer Verweigerung der Nahrungsund Flüssigkeitsaufnahme bei nahen Angehörigen berührt. Das gilt auch für das Miterleben von deren Lebensende, obwohl die Zufuhr von Energie dann nicht mehr nutzbringend ist, und Appetit und Hungergefühl schwinden. Das Durstge-fuhl bleibt in der Regel länger erhalten. Da das Durstgefühl in erster Linie über eine trockene Mundschleimhaut vermittelt wird, kann es durch gute professionelle Mundpflege stark gemindert oder sogar verhindert werden. In seltenen Fällen hören schwer kranke Menschen bei noch vorhandenem Appetit mit Essen und Trinken auf…

Schlagworte

SUIZID LEBEN ALTERNATIVE MUNDPFLEGE STERBEN ANGEHÖRIGE PATIENTEN GESETZGEBUNG EHE ESSEN TRINKEN DEUTSCHLAND ZEIT PALLIATIVMEDIZIN APPETIT MUNDSCHLEIMHAUT