CareLit Fachartikel

Psychosoziale Beratung

Oebels, M.; · JuKip, Stuttgart · 2014 · Heft 4 · S. 89 bis 91

Dokument
149568
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Oebels, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
89 bis 91
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Wenn beiKindern - vom Neugeborenen bis zum Jugendlichen - ein Herzfehler festgestellt wird, benötigt nicht nur das Kind medizinisch-pflegerische Betreuung. Auch die Familien, allen voran die Eltern, bedürfen intensiver Beratung und Begleitung, um mit der Situation umgehen und ihre Kinder angemessen unterstützen zu können. Auch die Pflegekräfte einer kardiochirurgischen Kinderintensivstation sind Berater, Ansprechpartner, Vermittler und Vertrauensperson und können so die Eltern in dieser Krisensituation entlasten.

Schlagworte

ELTERN KIND HERZFEHLER BERATUNG ANGST FAMILIE BERATER DEUTSCHLAND SCHWANGERSCHAFT PATIENTEN HERZ-LUNGEN-MASCHINE SCHOCK ZIELE ARBEIT SICHERHEIT VERTRAUEN