CareLit Fachartikel

Bedsharing und plötzlicher Kindstod

Aeschlimann, C.; Sutter, M.; Honigmann, S.; Hösli, I.; Gosztonyi, L.; Ulrich Bucher, H.; Jenni, O.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2014 · Heft 4 · S. 29

Dokument
149596
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Aeschlimann, C.; Sutter, M.; Honigmann, S.; Hösli, I.; Gosztonyi, L.; Ulrich Bucher, H.; Jenni, O.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 107
Seiten
29
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Die aktuelle Empfehlung der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP) zur Prävention des plötzlichen Kindstods (sudden infant death, SID), auf ein elterliches Bedsharing mit dem jungen Säugling gänzlich zu verzichten, wird von Teilen der Elternschaft nicht umgesetzt und von vielen Gesundheitsfachpersonen in dieser Ausschliesslichkeit nicht mitgetragen. Es besteht somit eine Diskrepanz zwischen den Richtlinien der SGP und der Umsetzung dieser Empfehlung in die Praxis.

Schlagworte

ELTERN SÄUGLING NEONATOLOGIE PÄDIATRIE KRANKENHAUS LITERATUR KINDSTOD PRAXIS ES GEBURTSHILFE ERNÄHRUNG RÜCKEN SCHWANGERSCHAFT STILLEN ZWANG RISIKOFAKTOREN