CareLit Fachartikel

Gesprächsführung mit Angehörigen

Riessen, R.; · plexus, Augsburg · 2014 · Heft 2 · S. 15 bis 18

Dokument
149623
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Riessen, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die intensivmedizinische Behandlung einer schweren oder gar lebensbedrohlichen Erkrankung stellt nicht nur für den Patienten, sondern auch für dessen Angehörige eine massive Belastung dar. Allein die Ungewiss-heit über die Prognose des Patienten und die Wahrnehmung des durch die Erkrankung, aber auch möglicherweise durch die Behandlung verursachten Leidens sind schon ausgeprägte Stressfaktoren für die Angehörigen. Zusätzlich sind die Angehörigen, in besonderem Maße wenn sie als Betreuer oder Bevollmächtigter des Patienten eingesetzt sind, nach der aktuellen Gesetzeslage beauftragt, bei nicht einwilligungsfähigen…

Schlagworte

PROGNOSE THERAPIE ANGEHÖRIGE BEURTEILUNG KOMMUNIKATION PATIENT PATIENTEN WAHRNEHMUNG BEVOLLMÄCHTIGTER LEBENSQUALITÄT GESUNDHEITSZUSTAND ZIELE PRAXIS PATERNALISMUS FAMILIE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG