CareLit Fachartikel

Kann uns Closed-Loop-Ventilation den intensivmedizinischen Alltag erleichtern?

Pomprapa, A.; Schwaiberger, D.; · plexus, Augsburg · 2014 · Heft 2 · S. 59 bis 60

Dokument
149637
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Pomprapa, A.; Schwaiberger, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
59 bis 60
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Beim akuten Lungenversagen (Acute Respi-ratory Distress Syndrome, ARDS) kommt es durch verschiedene inflammatorische Vorgänge zu einer pathologischen Veränderung des Lungengewebes, die u.a. unterschiedliche Beatmungsdruck-Charakteristika in verschiedenen Lungenarealen zur Folge hat. Dadurch können in den Regionen der Lunge gleiche Beatmungsdrücke verschiedene Effekte haben: während es in den atelektati-schen Bezirken durch den Spitzendruck vielleicht gerade noch zu einer Öffnung der zu ventilierenden Areale kommt, kann der selbe Beatmungsdruck in gut ventilierten Arealen bereits zu einer Überdehnung der Alveolen…

Schlagworte

ARDS LUNGE BEATMUNGSGERÄT INTENSIVMEDIZIN KRANKENHAUS LAGERUNG PATIENTEN COMPLIANCE PRAXIS ZEIT MORTALITÄT KOHLENDIOXID SOFTWARE ARBEIT KÖRPERGEWICHT HYPOXIE