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Nosokomiale Diarrhöe bei Kleinkindern: Beruhigungssauger stellen kein Risiko dar

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2014 · Heft 4 · S. 146 bis 148

Dokument
149644
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 33
Seiten
146 bis 148
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Eine nosokomiale Diarrhöe war definiert als das Absetzen flüssiger Stühle über eine Zeitdauer von mindestens zwölf Stunden, zusätzlich konnten fakultativ Fieber oder Erbrechen vorliegen. Die Kinder wurden fortlaufend beobachtet und der Gebrauch von Beruhigungssaugern dokumentiert. Daneben wurden zahlreiche demografische Faktoren, die verabreichten Medikamente, die Art der Fütterung (Stillen, Verabreichung von abgepumpter Muttermilch oder Formelernährung) sowie der Gebrauch von so genannten Devices (Venenkatheter, Harnwegskatheter, Magensonden, Sauerstoffzufuhr über Nasensonde) dokumentiert.

Schlagworte

STUDIE STILLEN VENENKATHETER ALTER ELTERN KRANKENHAUS RISIKO KIND SCHNULLER BRASILIEN METHODIK ES FIEBER ERBRECHEN PATIENTEN FLASCHENERNÄHRUNG