Nosokomiale Diarrhöe bei Kleinkindern: Beruhigungssauger stellen kein Risiko dar
Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2014 · Heft 4 · S. 146 bis 148
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine nosokomiale Diarrhöe war definiert als das Absetzen flüssiger Stühle über eine Zeitdauer von mindestens zwölf Stunden, zusätzlich konnten fakultativ Fieber oder Erbrechen vorliegen. Die Kinder wurden fortlaufend beobachtet und der Gebrauch von Beruhigungssaugern dokumentiert. Daneben wurden zahlreiche demografische Faktoren, die verabreichten Medikamente, die Art der Fütterung (Stillen, Verabreichung von abgepumpter Muttermilch oder Formelernährung) sowie der Gebrauch von so genannten Devices (Venenkatheter, Harnwegskatheter, Magensonden, Sauerstoffzufuhr über Nasensonde) dokumentiert.