CareLit Fachartikel

Anforderungen der Hygiene bei chronischen und sekundär heilenden Wunden

Suger-Wiedeck, H.; Pitten, F.-A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 4 · S. 139 bis 141

Dokument
149672
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Suger-Wiedeck, H.; Pitten, F.-A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
139 bis 141
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Merkmal der chronischen Wunde ist ihre fehlende Heilungstendenz trotz fachgerechter Therapie. In unterschiedlichen Leitlinien unterscheidet sich der Zeitraum, ab wann die Wunde als chronisch angesehen wird, zwischen 4 und 12 Wochen [1-3]. In der Kinderchirurgie ist auf Grund der besseren Heilungstendenz die Grenze schon nach 2 bis 3 Wochen gelegt worden [4]. Meist liegen als Ursache für die Chro-nifizierung der Wunde Durchblutungsoder Stoffwechselstörungen vor. Die chronische Wunde ist häufig polybakteriell besiedelt. Imerkurrente Wundinfektionen verhindern die Wundheilung. Daher spielen Hygienemaßnahmen bei der…

Schlagworte

DEKUBITUS WUNDE HYGIENE KRANKENHAUS INFEKTIONSPRÄVENTION HÄNDEDESINFEKTION THERAPIE LEITLINIEN WUNDHEILUNG ROLLE DEUTSCHLAND PATIENTEN MENSCHEN INZIDENZ LEBENSERWARTUNG CLUSTERANALYSE