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Formulieren wir im Deutschen männglisch.

Mohr, R.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2014 · Heft 4 · S. 14-17

Dokument
149713
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Mohr, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 5
Seiten
14-17
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Gemeinhin bezeichnen wir Leute, die heute etwas tun, von dem sie selbst wissen, dass sie es später bereuen, gar büßen werden, mit klinischen Begriffen wie „geistesgestört oder „Psychopath. Wollen wir solchen Leuten das Herzstück unserer Kultur anvertrauen: unsere Muttersprache? Worum geht es mir? Warum so dramatisierende Sätze? Ich bin in Sorge; Sie sollten es auch sein. Doch zunächst zwei Vorbemerkungen: „Gegendert bin ich, mehr als im üblichen Maß, habe viel initiiert und investiert im Interesse einer Gleichbehandlung der Geschlechter, und über diese weit hinaus im Interesse von ethnieund kulturübergreifender,…

Schlagworte

SPRACHE ENGLISCH FÜHRUNGSKRAFT DEUTSCH SPIELEN KULTUR ES GESCHLECHT GEISTESWISSENSCHAFTEN NAMEN ROLLE MOND BIOLOGIE FEMINISMUS MENSCHEN HUNDE