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Hämostase im Schock Teil 1: Historische Aspekte

Flohe, S.; Fischer, D.; Emmel, M.; Cascorbi, I.; Baumann, G.; Adams, H.A.; Klippe, H.J.; Zander, R.; Werner, G.; Teske, W.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2014 · Heft 4 · S. 181 bis 189

Dokument
149790
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Flohe, S.; Fischer, D.; Emmel, M.; Cascorbi, I.; Baumann, G.; Adams, H.A.; Klippe, H.J.; Zander, R.; Werner, G.; Teske, W.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 55
Seiten
181 bis 189
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Der Ursprung des Wortes Schock liegt im Mittelalter. In der Bedeutung Schlag, Stoß oder Aufprall fand der Schock über die Anwendung als militärischer Begriff Eingang in die medizinische Terminologie. Schon in der Antike schilderten Ärzte Krankheitsbilder, Traumen und Blutverluste, die Schockzustände zur Folge hatten. Etwa ab dem Jahr 1500 zogen Verletzungen durch Feuerwaffen ebenfalls solche Bilder nach sich. Im Jahr 1737 veröffentlichte H.F. Le Dran sein Werk über Schusswunden; in dessen englischer Übersetzung wurden Traumafolgen erstmals mit dem Terminus „shock bezeichnet.

Schlagworte

SCHOCK BLUT BEITRÄGE GESCHICHTE KRANKENHAUS ENTWICKLUNG NOTFALLMEDIZIN ROLLE HÄMOSTASE TERMINOLOGIE FEUERWAFFEN PRAXIS WISSEN FURCHT DRUCK FUSS