CareLit Fachartikel

Todes-Statistik steuert die Prävention

Töpfer, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 4 · S. 21

Dokument
149853
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Töpfer, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
21
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Forscher analysieren anhand der Statistik, wie sich die Sterblichkeit über die Jahre verändert. Die grobe Planung der Gesundheitspolitik basiert darauf: Die Todesursachen-Statistik steuert die Prävention, die Politik entscheidet anhand der Daten, wohin Gelder für die Erforschung und Behandlung welcher Krankheiten fließen. Geht es beispielsweise mehr in Richtung Krebs oder mehr in Richtung Herz-Kreislauf-Krankheiten? Mit einigen Hunderttausend Sterbefällen jährlich erreicht die Statistik eine Dimension, die andere Erhebungen nicht bieten.

Schlagworte

STATISTIK DIMDI TOTENSCHEIN DOKUMENTATION PRÄVENTION BEREITSCHAFTSDIENST GESUNDHEITSPOLITIK HERZ-KREISLAUF-KRANKHEITEN TOTENSCHEINE ALLGEMEINMEDIZINER PATIENTEN TODESURSACHE OBDUKTION FORMULARE AUGE G+G