CareLit Fachartikel
Todes-Statistik steuert die Prävention
Töpfer, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 4 · S. 21
Dokument
149853
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Forscher analysieren anhand der Statistik, wie sich die Sterblichkeit über die Jahre verändert. Die grobe Planung der Gesundheitspolitik basiert darauf: Die Todesursachen-Statistik steuert die Prävention, die Politik entscheidet anhand der Daten, wohin Gelder für die Erforschung und Behandlung welcher Krankheiten fließen. Geht es beispielsweise mehr in Richtung Krebs oder mehr in Richtung Herz-Kreislauf-Krankheiten? Mit einigen Hunderttausend Sterbefällen jährlich erreicht die Statistik eine Dimension, die andere Erhebungen nicht bieten.
Schlagworte
STATISTIK
DIMDI
TOTENSCHEIN
DOKUMENTATION
PRÄVENTION
BEREITSCHAFTSDIENST
GESUNDHEITSPOLITIK
HERZ-KREISLAUF-KRANKHEITEN
TOTENSCHEINE
ALLGEMEINMEDIZINER
PATIENTEN
TODESURSACHE
OBDUKTION
FORMULARE
AUGE
G+G