CareLit Fachartikel

Grenzen für Aufklärungs-Nachweis

Mertens, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 4 · S. 38 bis 39

Dokument
149857
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

In dem Fall, der dem Bundesgerichtshof (BGH) vorlag, ging es um die Frage, ob ein Patient vor seiner Herzoperation ordnungsgemäß aufgeklärt worden war. Er leidet an einer angeborenen valvulären Aortenstenose, einem Defekt der Aortenklappe. Dadurch ist die Versorgung des Körpers mit sauerstoffangereichertem Blut eingeschränkt. Anfang 2004 diagnostizierten Ärzte einer Herzklinik eine schwere Aorteninsuffizienz und Ektasie (sackartige Erweiterung der Aorta), sodass operiert werden musste. Die zunächst für Anfang Februar 2004 beabsichtigte Operation wurde aufgrund des laborchemischen Befunds und des Wunsches des Pat…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF PATIENT QUALITÄTSSICHERUNG GESPRÄCH HERZ-LUNGEN-MASCHINE DOKUMENTATION WERBUNG BEHANDLUNGSFEHLER PATIENTENRECHTE AORTENKLAPPE BLUT AORTA BEWEGUNGSSTÖRUNGEN GESUNDHEIT ANEURYSMA SCHWINDEL