CareLit Fachartikel

Optionen zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs

Gaßner, M.; Wittmann, R.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 4 · S. 20 bis 26

Dokument
149859
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Gaßner, M.; Wittmann, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
20 bis 26
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gleicht unterschiedliche Risikolagen (hauptsächlich Alter, Geschlecht und Morbidität) in der Versichertenstruktur aus, um vergleichbare Wettbewerbsbedingungen zwischen den Körperschaften herzustellen. Weil das Versterben einzelner Versicherter keines der RSA-relevanten Ausgleichsmerkmale darstellt, wird die Tatsache, dass die Leistungsausgaben der Versicherten insbesondere am Lebensende besonders hoch ausfallen, im Verfahren nicht explizit berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund befürchten einzelne Krankenkas…

Schlagworte

AUSGABEN KRANKENKASSE WEITERENTWICKLUNG MODELL ALTER GESUNDHEITSFONDS DEUTSCHLAND GESCHLECHT MORBIDITÄT HÖHE TELEFON KLASSIFIKATION GESUNDHEITSWESEN TOD PERSONEN ALTERSGRUPPEN