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Iatrogene Nervenläsionen - Prävaienz, Diagnostik und Therapie

Antoniadis, G.; Kretschmer, T.; Pedro, M.; König, R.; Heinen, C.; Richter, H.-P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 4 · S. 273-279

Dokument
149906
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Antoniadis, G.; Kretschmer, T.; Pedro, M.; König, R.; Heinen, C.; Richter, H.-P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
273-279
Erschienen: 2014-04-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In Studien mit großen Patientenkollektiven erwiesen sich 25 % der zu behandelnden Ischiadikusläsionen, 60 % der Femoralisläsionen und 94 % der N. accessorius-Verletzungen als iatrogen bedingt. Osteosynthesen, Osteo-tomien, Arthrodesen, Lymphknotenbiopsien im hinteren Halsdreieck, Karpaltunneloperationen sowie Eingriffe an Handgelenk und Knie waren häufige Ursachen für iatrogene Schäden. Am ßezirkskrankenhaus Günzburg wurden in 23 Jahren 340 iatrogene Nervenläsionen operiert. In einer Studie der Autoren aus dem Jahr 2001 waren 17,4 % der behandelten traumatischen Nervenläsionen auf eine iatrogene Schädigung zurüc…

Schlagworte

NERV KRANKENHAUS VERLETZUNG THERAPIE STUDIE NERVENVERLETZUNG DIAGNOSTIK RISIKOFAKTOREN PUBMED ZEIT KNIE PROGNOSE NERVENREGENERATION PATIENTEN DRUCK HÄMATOM