Calcium chloratum
Schmitt, E.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 5 · S. 52 bis 55
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kleine Gaben (z. B. homöopathische Niederpotenzen) entfalten eine entzündungswidrige Wirkung - sie wirken „ge-fäßabdichtend; Kalziumchlorid ist ein indirektes „Gewebstonikum. Auf das vegetative Nervensystem wirkt Calcium chloratum wie die meisten Kalziumsalze umstimmend. Ein übersteuerter Parasympathikus kann mit Kalziumgaben gesenkt werden, allerdings ist diese Wirkung nicht immer gegeben, da das vegetative Nervensystem unterschiedlich reagiert. Calcium chloratum kann somit nicht nur beim torpiden Lymphatismus, sondern auch bei hyperergischen Krankheitsbildern eingesetzt werden, so z. B. bei Allergien aller Art…