CareLit Fachartikel

Zustimmungsnotwendigkeit bei jeder Abordnung eines Personalratsmitglieds

Die Personalvertretung, Berlin · 2014 · Heft 5 · S. 186-189

Dokument
150127
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 57
Seiten
186-189
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die Abordnung eines Personalrats mitgliedes gegen dessen Willen ist regelmäßig der Zustimmung des Personalrates/der Personalräte unterworfen, dem das abzuordnende Mitglied angehört. Weder die Art der Abordnung noch deren Dauer beeinflussen das Zustimmungserfordernis. Der Antragsteller begehrt die Anordnung der aufschiebenden Wirkung seines Widerspruchs gegen eine Teilabordnung in Höhe von neun Wochenstunden.

Schlagworte

PERSONALRAT WIRKUNG RECHTSPRECHUNG TÄTIGKEIT PERSONALVERTRETUNG SELBSTSTAENDIGKEIT HÖHE SCHREIBEN REGIERUNG LEHRER SCHULEN ES RELIGION ARBEIT UNTERRICHT VERSTÄNDNIS