CareLit Fachartikel

Retentive Enkopresis - Verstopfungsfolge

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 4 · S. 30-31

Dokument
150137
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
30-31
Erschienen: 2014-04-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Obstipation bei Kindern ist einer der zehn häufigsten Gründe für die Konsultation eines Arztes. Bei bis zu einem Fünftel der Kinder kann weder eine organische noch eine funktionelle Ursache gefunden werden. Bei der nicht-retentiven Enkopresis spielt - vor allem bei älteren Kindern - auch die psychische Komponente eine größere Rolle. In 80 bis 95 Prozent der Enkopresisfälle liegt eine funktioneile Obstipation mit Stuhlretention zu Grunde. Durch die chronische Verstopfung kommt es zur Ansammlung harter Stuhlmassen im Mastdarm, deren Entleerung für die Kinder schmerzhaft ist. Aus Angst halten die Kinder den Stuhl w…

Schlagworte

OBSTIPATION KIND ELTERN MOBILIAR UNIVERSITÄTSKLINIK THERAPIE ENKOPRESIS ROLLE ANGST PÄDIATRIE DEFÄKATION ENURESIS STUHLINKONTINENZ NEPHROLOGIE GASTROENTEROLOGIE PATIENTEN