CareLit Fachartikel

Sexualität und Demenz

Scheib-Berten, A.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2014 · Heft 5 · S. 37 bis 39

Dokument
150194
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Scheib-Berten, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
37 bis 39
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Nach wie vor wird Sexualität in unserer Gesellschaft in erster Linie mit Jugend in Verbindung gebracht: Dargestellt werden fast ausschließlich glatte, attraktive Körper. Gehen wir jedoch ins siebte, achte oder gar neunte Lebensjahrzehnt, fügen wir auch noch Erkrankung und Gebrechlichkeit hinzu, und denken wir mehrheitlich an faltige, alte Körper, so sieht die gesellschaftliche Akzeptanz von Sexualität ein wenig anders aus. Einem lüsternen Greis oder einer masturbieren-den alten Frau wird meist nur ein Kopf schütteln, Schweigen oder Schimpfen entgegengebracht. Hier hört die Toleranz oft auf.

Schlagworte

SEXUALITÄT DEMENZ STATION ANGEHÖRIGE EINSTELLUNG PFLEGENDE ANGEHÖRIGE VERHALTEN ES NAMEN VERLEGENHEIT GEBRECHLICHKEIT KOPF PERSONEN MÄNNER MENSCHEN WISSEN