CareLit Fachartikel

Permanent deeskalierendes Arbeiten

Pflege leben, Regensburg · 2014 · Heft 4 · S. 10 bis 11

Dokument
150251
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege leben, Regensburg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 4
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1436-8013
DOI

Zusammenfassung

In bestimmten Situationen und auf bestimmte Reize reagieren Menschen mit aggressivem Verhalten und Gewalt. Dies ist oft Ausdruck der inneren Not und Anspannung eines Menschen, etwa aus Angst, Wut, Verzweifelung oder dem Erleben von Ohnmacht. Die Entstehung kann vor dem Hintergrund der vielschichtigen und komplexen Dynamik zwischenmenschlicher Interaktion und Kommunikation verstanden werden. Unter bestimmten Bedingungen kommt es zu Eskalationen des Auftretens von Aggression und Gewalt. Davon sind auch alleArbeitsfelderdesGesundheitswesens mit jeweils einrichtungstypischen Mustern betroffen. In der Akutpsychiatrie…

Schlagworte

GEWALT AGGRESSION PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE KRANKENHAUS EINRICHTUNG VERHALTEN MENSCHEN ANGST KOMMUNIKATION DEUTSCHLAND PRIMÄRPRÄVENTION VERSTÄNDNIS SEKUNDÄRPRÄVENTION PATIENTEN TERTIÄRPRÄVENTION