CareLit Fachartikel

Aufwind für Hausarztverträge

Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 711

Dokument
150317
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
711
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Regelung sah vor, dass sich die Honorare im Rahmen der HZV an denen des Kollektivvertrags zwi-schen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und Krankenkassen orientierten. Höhere Honorare mussten durch Einsparungen an anderer Stelle ausgeglichen werden. „Ich bin stolz auf diesen Verband, der mit ruhigem, sachlichem, aber stetigem Argumentieren die notwendige Überzeugungsarbeit geleistet hat, sagte Weigeldt. Jetzt habe man vier Jahre Zeit, die Vorteile dieser Versorgung für die Patienten zu zeigen und Anreize zu setzen, um mehr junge Kolleginnen und Kollegen für den Hausarztberuf zu gewinnen.

Schlagworte

POLITIK WEITERBILDUNG ZEIT PROBLEM RECHT SPD HAUSÄRZTE REGIERUNG PATIENTEN VERTRÄGE BUNDESREGIERUNG KRANKENHÄUSER ARBEIT WIND MEHL Deutsches Ärzteblatt