CareLit Fachartikel

Der Ethikrat plädiert für eine verstärkte Risikovorsorge

Richter-Kuhlmann, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 712

Dokument
150318
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
712
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Angst, dass Details von wissenschaftlichen Studien in falsche Hände gelangen und als „Bauanleitung für Biowaffen missbraucht werden könnten, ist nicht neu. Nährboden erhielt sie, als es Forschern 2011 gelang, Vogel-grippeviren durch Mutationen so zu verändern, dass sie im hohen Grad per Tröpfcheninfektion zwischen Säugetieren übertragbar wurden. Nachdem das US-National Science Advisory Board for Biosecurity daraufhin die Zeitschriften „Science und „Nature aufforderte, keine De-tails der Forschungsergebnisse zu veröffentlichen, entbrannte eine in-ternationale Diskussion über die Freiheit von Forschung.

Schlagworte

FORSCHUNG INTERNATIONAL PRAEVENTION SICHERHEIT WISSENSCHAFT ANGST FREIHEIT BERLIN DEUTSCHLAND MENSCHEN GESUNDHEIT BERATUNG Deutsches Ärzteblatt Köln